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Jüdisches Zentrum MünchenBenefit Concert for the Jewish Center Munic

Für Jüdisches Zentrum

Konzert mit Stipendiaten und Orchester Jakobsplatz

Mit ihrem Benefizkonzert am 17. September 2006 im Herkulessaal der Münchner Residenz unterstützt Anne-Sophie Mutter das neue Jüdische Zentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern (IKG) am Jakobsplatz. Der Gedanke der Begegnung liegt ihr dabei ganz besonders am Herzen: „Das Konzert ist eine wunderbare Gelegenheit, junge jüdische und nichtjüdische Künstler zusammenzubringen und über die Musik in einen Dialog zu treten. Jeder Mensch – egal welcher Religion – versteht auf seine Weise, was Noten ausdrücken."

Diese Geste hat die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland und der IKG Charlotte Knobloch tief berührt: „Es ist eine unbeschreibliche Ehre und große Freude für unsere Gemeinde, dass sich Frau Professor Mutter derart für unser Zentrum engagiert. Ich bin sehr glücklich."

Gemeinsam mit Stipendiaten der Stiftung sowie Musikern des "Orchester Jakobsplatz" wird Anne-Sophie Mutter "Die vier Jahreszeiten" von Antonio Vivaldi und das Doppelkonzert in d-Moll von Johann Sebastian Bach interpretieren. Schirmherr der Veranstaltung ist Daniel Barenboim.

In nächster Nähe von Rathaus und Frauenkirche, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Angerkloster und zum Stadtmuseum, entsteht auf dem St.-Jakobs-Platz für die zweitgrößte jüdische Gemeinde in Deutschland ein neuer Heimatort.

Die Neue Hauptsynagoge erinnert an die ältesten jüdischen Gebäude – Tempel und Zelt. Sie ist feste Basis und lichtes Dach für die versammelte Gemeinde. Das Gemeindehaus mit dem Kulturzentrum wird zum modernen „Schtetl" für jung und alt, für die Gemeinde, ihre Gäste und Freunde. Das Ensemble aus Hauptsynagoge und Gemeindezentrum ist als „Ort des Dialogs“ konzipiert, wie es Bundespräsident Johannes Rau bei der Grundsteinlegung 2003 formulierte.

Das Jüdische Museum München gibt Zeugnis jüdischen Lebens seit der Gründung Münchens. Ein neuer Jakobsplatz lädt zum Flanieren und Verweilen ein und erhält wieder einen Spielplatz für Kinder.

Gefördert vom Freistaat Bayern, der Landeshauptstadt München und bedacht von zahlreichen Spenden der Münchner Bürgerinnern und Bürger, der beiden großen christlichen Gemeinden und freundlich gesonnener Unternehmensleitungen wird die Hauptlast der Finanzierung von der jüdischen Gemeinde selbst getragen. Noch fehlen Mittel, die, soweit sie nicht aus großherzigen Quellen fließen, auf dem Kreditweg aufgebracht werden müssen.

Weitere Informationen unter www.juedischeszentrumjakobsplatz.de



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