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Maximilian Hornung

Violoncello

Maximilian Hornung

„…Hornung [ist] von einem anderen Stern. Ein Frühvollendeter, der die Abgebrühtheit eines Routiniers mit der Unbekümmertheit des Springinsfelds verbindet“ (Die ZEIT)

Mit bestechender Musikalität, instinktiver Stilsicherheit und musikalischer Reife erobert der Cellist Maximilian Hornung die internationalen Konzertpodien. Für seine erste Sony-CD erhielt er den ECHO Klassik-Preis 2011 als Nachwuchskünstler des Jahres, für die Veröffentlichung von Dvořáks Cellokonzert mit den Bamberger Symphonikern unter der Leitung von Sebastian Tewinkel den ECHO Klassik 2012 für die „Konzerteinspielung des Jahres (19. Jhd. im Fach Cello)“.

Als Solist konzertiert er mit so renommierten Klangkörpern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich, der Tschechischen Philharmonie, den Wiener Symphonikern, dem Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks und den Bamberger Symphonikern unter Dirigenten wie Daniel Harding, Jiří Bělohlávek, Heinrich Schiff, Yakov Kreizberg, Krzysztof Urbánski, Robin Ticciati, Bernard Haitink und Manfred Honeck. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen Anne-Sophie Mutter, Hélène Grimaud, Christian Tetzlaff, Lisa Batiashvili, François Leleux, Igor Levit, Yefim Bronfman, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. Er wurde von zahlreichen Festivals eingeladen, darunter Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Rheingau, Luzern, Verbier, Ravinia und Hong Kong, und ist zu Gast auf Podien wie den Philharmonien Berlin, Köln und Essen, dem Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam und der Londoner Wigmore Hall.

Die Saison 2014/15 begann mit einem fulminanten Auftakt: Maximilian Hornungs umjubeltes Debüt bei den Salzburger Festspielen mit Richard Strauss' Don Quixote war gleichzeitig seine erste Zusammenarbeit mit dem Philharmonia Orchestra London und Esa-Pekka Salonen. Zu Strauss' 150. Geburtstag widmet er sich auch auf seiner neuen CD für Sony Classical den wichtigsten Cello-Werken des Komponisten: Don Quixote in einer Live-Aufnahme mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Bernard Haitink sowie der frühen Cellosonate op. 6 mit Paul Rivinius.

Weitere Höhepunkte der Saison sind seine Debüts mit dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg unter Nikolaj Znaider (mit dem Cellokonzert von Dvořák) und mit der Camerata Salzburg unter Yuri Bashmet (mit Tschaikowskys Rokoko-Variationen). Die Variationen interpretiert er zudem bei seinem spanischen Orchesterdebüt mit dem Orquesta Ciudad de Granada und beim Orchestra della Svizzera Italiana, Dvořák ebenfalls u.a. mit Het Gelders Orkest und der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Im Frühjahr 2015 wird er anlässlich der nächsten Sony-Veröffentlichung sowohl mit der Kammerakademie Potsdam als auch mit dem Stuttgarter Kammerorchester Joseph Haydns Cellokonzerte aufführen. Gemeinsame Kammermusikprojekte spielt Maximilian Hornung in der Saison 2014/15 mit Anne-Sophie Mutter, Antje Weithaas, Lars Vogt, Dénes Várjon, Jörg Widmann, Igor Levit und dem Armida Quartett.

Nach seiner erfolgreichen Rezitaltournee kehrt Maximilian Hornung im Sommer 2015 für sein Solo-Debüt nach Japan zurück, wo er unter anderem mit der Kioi Sinfonietta unter Semyon Bychkov spielen wird. Im Anschluss wird er sein Debüt mit dem London Philharmonic Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin geben und erneut im Wiener Musikverein mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich unter Hugh Wolff zu Gast sein. Sonatenabende spielt er in der Wigmore Hall und bei der Vancouver Recital Society, deren 2015/16er Saison er mit seinem Konzert eröffnen wird.

Maximilian Hornung erhielt mit acht Jahren seinen ersten Cello-Unterricht. Seine Lehrer waren Eldar Issakadze, Thomas Grossenbacher und David Geringas. Nachdem er 2005 als Sieger des Deutschen Musikwettbewerbs hervortrat, gewann er 2007 als Cellist des Tecchler Trios, dem er bis 2011 angehörte, den Ersten Preis beim ARD-Musikwettbewerb. Seit 2010 nimmt er exklusiv für Sony Classical auf. Weitere Einspielungen entstanden für Genuin, Bridge Records, NEOS, ClassicClips und CPO. Maximilian Hornung wird vom Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter Stiftung und vom Borletti-Buitoni-Trust in London unterstützt und gefördert.

Saison 2014/2015. Foto © Marco Borggreve



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