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Hwayoon Lee

Viola

Hwayoon Lee wurde 1996 in Seoul geboren. Ihre erste Begenung mit Musik fand im Alter von drei Jahren statt, als sie begann, Unterricht in „Pansori“ zu nehmen, der traditionellen koreanischen Vokal- und Schlagzeugmusik. Mit sechs Jahren erhielt sie ihren ersten Geigenunterricht, entdeckte jedoch drei Jahre später die Bratsche. Seitdem studiert sie Bratsche bei Professor Sang Jin Kim an der Yonsei University. Seit 2014 studiert die Bratscherin Hwayoon Lee bei Nobuko Imai als eine der „Jungen Solisten“ der Kronberg Academy in Deutschland.  

Im zarten Alter von 4 hatte sie ihr eigenes Radioprogramm zusammen mit ihrem Lehrer: Unter dem Titel With Junghae and Hwayoon trat sie auf KBS, dem Korean Broadcasting System, auf. Im November 2014 trat sie im ARTE-Programm Stars von Morgen (Les Stars de Demain) auf, das vom weltberühmten Tenor Rolando Villazón moderiert wird.  

2010 nahm sie an ihrem ersten internationalen Wettbewerb teil, dem 17. Internationalen Johannes Brahms-Wettbewerb in Pörtschach (Österreich), wo sie den ersten Preis gewann. Darauf folgte eine Einladung, bei Musica in Collina in Lapedona (Italien) aufzutreten. Im Januar 2013 gewann Hwayoon Lee sensationell als jüngste Teilnehmerin den Grand Prix des 7. Internationalen Yuri Bashmet-Violawettbewerbs in Moskau, der zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs ausgeschrieben wurde und im Rang über dem 1. Preis steht. Im selben Jahr gewann sie auch den Elba Festival Preis beim Festival Elba, Isola Musicale d’Europa. 2014 war Hwayoon Lee die Gewinnerin des Unpa Prize in Korea, eines Förderpreises für innovative Musiker.  

Hwayoon Lee hat ein internationales Publikum begeistert durch ihre Auftritte beim Wolfegg Festival, Moritzburg Festival, Kronberg Academy Festival in Deutschland und beim Chelsea Music Festival in New York. Bei „Chamber Music Connects the World 2012“ in Deutschland spielte Hwayoon Lee Kammermusik mit weltberühmten Musikern wie Gidon Kremer, Christian Tezlaff, Yuri Bashmet, Steven Isserlis und András Schiff.  

Das Goethe Institut in Korea hat die junge koreanische Bratscherin eingeladen, bei etlichen Gelegenheiten Konzertabende zu geben, und hat ihr ebenfalls den „Partner der Zukunft“ Preis zuerkannt. Sie ist mit verschiedenen europäischen Orchestern aufgetreten, darunter den Moskauer Solisten, dem Symphonieorchester des Neuen Russland, den Münchner Symphonikern, dem Baltic Philharmonic Orchestra, dem Iuventus Orchestra und den Bamberger Symphonikern, wobei sie mit Dirigenten wie Krzysztof Penderecki, Ken-David Masur, Yuri Bashmet und Manfred Honeck zusammenarbeitete.  

2013 wurde Hwayoon Lee ausgewählt, dauerhaft vom Projekt „AYAF“ des Koreanischen Kulturministeriums gefördert zu werden. Als jüngste Stipendiatin in der Stiftungsgeschichte wird Hwayoon Lee seit Juli 2011 von der Anne-Sophie Mutter Stiftung unterstützt.  

Im Juni 2014 führte Hwayoon Lee die Sinfonia Concertante von W. A. Mozart zusammen mit der weltberühmten Geigerin Anne-Sophie Mutter und den Bamberger Symphonikern unter der Leitung von Manfred Honeck auf.



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